Christine Zemp
dipl. Musikerin, Musiktherapeutin
und dipl. Psychogeriatriefachfrau





Christine Zemp-Meier
Ausbildung als Musiktherapeutin und als
Fachfrau Psychogeriatrie



Beeindruckt von der sozialen Komponente und der heilenden Wirkung von Musik liess ich mich auch zur Musiktherapeutin ausbilden. Weiterbildung in Beratungsgespräch, Pflegehelferin SRK, Nachdiplomstudium in Psychogeriatrie mit Schwerpunkt Begleitung und Betreuung von Menschen mit Demenz und ihren Bezugspersonen.

Berufserfahrung als Musiktherapeutin

Musiktherapeutin für Erwachsene in eigener Praxis (Krisenbewältigung, Persönlichkeitsentfaltung, psychische Störungen, Prävention). Co-Leiterin in Kursen im Seminar für psychosoziales Lernen Zürich und in Seelsorge-
ausbildungskursen des Clinical Pastoral Trainings (CPT) mit Schwerpunkt Wahrnehmungsschulung.
In der Musiktherapie habe ich mich auf die Arbeit mit betagten und vor allem mit an Demenz erkrankten Menschen spezialisiert. Dieser Bereich wurde zu meiner Hauptaufgabe; ich war damit viele Jahre im Wohn- und Pflegehaus Magnolia der Residenz Neumünsterpark, Zollikerberg, engagiert.



Die helfenden und heilenden Kräfte der Musik

Psychotherapeutische Musiktherapie

Heilende Kräfte von Musik

Heilende Kräfte von Musik entdeckte man schon vor Urzeiten und nützte sie. Aus solchen Anfängen hat sich über die Jahrhunderte hinweg unsere heutige Musiktherapie entwickelt. Sie ist eine anerkannte Therapiemethode und eine eigenständige wissenschaftliche Disziplin.

Musik spielt in unserem Leben eine wichtige Rolle.

Sie ist die Ausdrucks- und Kommunikationsform, die grundsätzlich jeden Menschen anspricht. Musik vermag uns in ganz unterschiedliche Stimmungen zu versetzen. Sie kann freudig stimmen, Hoffnung vermitteln, trösten, schöne Erinnerungen wecken. Ebenso kann sie traurige Erinnerungen wach rufen, Ohnmachtsgefühle verstärken, Ängste schüren. An einem Fest hebt uns passende Musik in höhere Sphären, an einer Abdankungsfeier kann sie helfen, die Tränen laufen zu lassen.


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